Funktionen von 'Imagotypen' im ?uvre Max Frischs, untersucht an ausgewählten Werken

Author
:
Michael Dahnke
Publish Date
:
2012-09-24
Publisher
:
Grin Verlag
ISBN
:
9783656277460
Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,3, Universität Hamburg (Institut für Germanistik II), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit wird eine Epoche in Frischs Schaffen auf den Funktionswandel von 'Imagotypen' in seinem Werk hin untersucht, um zu zeigen, daß der Wandel des Schriftstellers Frisch vom 'kleinbürgerlichen Heimatdichter' zum 'europäischen Intellektuellen' mit einem künstlerischen Wandel einherging, der auch an der veränderten Funktion von Stereotypen und Clichés in Frischs Werk nachweisbar ist. Dabei wird folgender Gegensatz deutlich: Für das Werk des kleinbürgerlichen Heimatdichters Frisch ist eine unkritische und unreflektierte Verwendung nationaler und ethnischer Stereotypen und Clichés kennzeichnend. Dagegen thematisieren im Werk des europäischen Intellektuellen bestimmte Figuren nationale und ethnische Stereotypen und Clichés bewußt und absichtsvoll, um sie begründet abzulehnen.
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Funktionen von 'Imagotypen' im ?uvre Max Frischs, untersucht an ausgewählten Werken

Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,3, Universität Hamburg (Institut für Germanistik II), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit wird eine Epoche in Frischs Schaffen auf den Funktionswandel von 'Imagotypen' in seinem Werk hin untersucht, um zu zeigen, daß der Wandel des Schriftstellers Frisch vom 'kleinbürgerlichen Heimatdichter' zum 'europäischen Intellektuellen' mit einem künstlerischen Wandel einherging, der auch an der veränderten Funktion von Stereotypen und Clichés in Frischs Werk nachweisbar ist. Dabei wird folgender Gegensatz deutlich: Für das Werk des kleinbürgerlichen Heimatdichters Frisch ist eine unkritische und unreflektierte Verwendung nationaler und ethnischer Stereotypen und Clichés kennzeichnend. Dagegen thematisieren im Werk des europäischen Intellektuellen bestimmte Figuren nationale und ethnische Stereotypen und Clichés bewußt und absichtsvoll, um sie begründet abzulehnen.